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Deutscher Buchpreis: Elias Hirschl ist mit „Schleifen“ nominiert
['Joachim Leitner']
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Frankfurt am Main – Mit „Schleifen“ hat Elias Hirschl den Sprung auf die Longlist des Deutschen Buchpreises geschafft.
Zu den Favoritinnen und Favoriten dürften neben Hirschl vor allem Shida Bazyar mit „Die Lücken“ und die Bachmannpreisträgerin des Jahres 2023, Valeria Gordeev, mit „Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle“ zählen.
Vertreten ist außerdem Helene Bukowski, die mit „Wer möchte nicht im Leben bleiben“ bereits im Finale um den Preis der Leipziger Buchmesse stand.
Nicht berücksichtigt wurde der Tiroler Norbert Gstrein mit „Im ersten Licht“, der im Frühjahr schon für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert war.
Insgesamt ist die Auszeichnung damit mit 37.500 Euro dotiert.