In seinen Untersuchungen zeigte der Frontallappen, der mit der tiefsten Schlafphase verbunden ist, mehr Aktivität. Etwa wenn sie nach einem langen Reisetag sehr erschöpft sind oder der neue Ort sie spürbar von ihrem Alltag und dessen Stress weiträumig trennt. Sie rät, die neue Umgebung bewusst zu „eigen“ zu machen, indem man etwas mehr Zeit im neuen Bett verbringt. Vertraute Gegenstände wie das Lieblingskissen oder eine bestimmte Decke können zusätzlich beruhigen. Mayeli betont, dass der First-Night-Effekt im Alltag meist kein Anlass zur Sorge ist.