Ein Forschungsteam ließ ein KI-Modell eigenständig herausfinden, wie es Texte am besten liest. Das Team entwickelte das Modell ausgehend von der Annahme, dass Leserinnen und Leser nur begrenzt Zeit, Gedächtnis und Aufnahmefähigkeit für visuelle Informationen haben. „Lesen wirkt mühelos, doch das Gehirn entscheidet ständig, wohin es blickt, was es überspringt und wann es zurückgeht. Die Ergebnisse bedeuten jedoch nicht, dass das menschliche Gehirn exakt dieselben Berechnungen ausführt wie die KI, betonen die Forschenden. „Wir wollen Nutzern in Echtzeit helfen, zum Beispiel durch Texte, die Fahrern helfen, ohne sie zu sehr abzulenken“, sagte Oulasvirta.