Es bestehe der Verdacht, dass es sich um Blaualgen handle, so das Amt für Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Das Gesundheitsamt bestätigt, dass es sich um Blaualgen handelt, sie wurden in der Ostsee nachgewiesen. In diesen kurzfristig gebildeten Teppichen kann sich die Konzentration der Giftstoffe jedoch so weit erhöhen, dass eine Gefährdung der Gesundheit besteht. Bei Menschen kann es zu Hautreizungen und nach Verschlucken des Wassers zu Übelkeit und Erbrechen kommen, heißt es weiter. Auch die beiden bislang registrierten Todesfälle in diesem Jahr betrafen laut RKI jeweils hochaltrige Menschen.