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Nach islamistischem CSD-Anschlag: Grönemeyer und Co. machen die „Fresse auf für queere Freiheit“
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Berliner Zeitung
Unter dem Motto „Fresse auf für queere Freiheit“ treten dort am 18.
Plakat zum Benefizkonzert „Fresse auf für queere Freiheit“ © Screenshot/https://tickets.loft.de/Laut queer.de ist das Konzert eine Reaktion auf den Anschlag.
Stattdessen ist von „Einschüchterung“ und „queerfeindlicher Gewalt“ die Rede.
Auf unter anderem die Frage der Berliner Zeitung, warum auf den Begriff Islamismus verzichtet werde, antworteten die Veranstalter bis Redaktionsschluss nicht.
Finanziert werden sollen damit unter anderem Hilfen für queere Kinder und Jugendliche sowie Beratungsangebote für LSBTI-Geflüchtete.