„Bis auf Weiteres“ und „aus betrieblichen Gründen“, bestätigt der Sprecher des Flughafens gegenüber der Ostdeutschen Allgemeinen. Sie soll den unteren Luftraum im Bereich des Flughafens schützen, also jene 300 Meter, die von den herkömmlichen Radarsystemen nicht oder nur unzureichend erfasst werden. Man überlasse die Kontrolle des Luftraums der Bundespolizei, die über die entsprechende Zuständigkeit verfüge. Der Familienvater ist mit seinen beiden Söhnen durch die verlassene Kulisse Kursdorfs vom Außenparkplatz auf dem Weg zum Terminal unterwegs. Die Bundespolizei rüstet auf - und das nicht erst seit dem Drohnenvorfall in Sachsen.