Vor allem das stresstolerante Jakobskreuzkraut findet unter solchen Bedingungen geeignete Standorte und kann für Tiere und Menschen zur Gefahr werden. Jakobskreuzkraut (Senecio jacobaea) ist zwar keine Art, die sich aggressiv ausbreitet, tauchte in den vergangenen Jahren aber zunehmend an Straßenrändern und auf extensiv bewirtschafteten Flächen auf. © dpa | Felix KästleVor allem in getrocknetem Futter wie Heu oder Silage können die Pflanzen zum Problem werden. Denn hier werden die Bitterstoffe abgebaut, die normalerweise verhindern, dass Tiere die Pflanzen fressen. Auch interessant Der Juni und der Juli waren in Westeuropa noch nie so heiß wie im Jahr 2026Jeder kann diese giftigen Pflanzen in seinen Garten pflanzen.