Der stellvertretende US-Verteidigungsminister Steve Feinberg habe Vertretern der Rüstungsindustrie am Mittwoch eine Frist von maximal drei Wochen übermittelt, um Pläne vorzulegen, die schnellere Liefertermine und/oder eine gesteigerte Produktion für kritische Fähigkeiten vorsähen, zitieren CNN und die »Washington Post« aus dem Dokument. Laut der Zeitung soll Feinberg darin eine klare Erwartung geäußert haben: »Jahrelange Entwicklungszyklen sind inakzeptabel.« Man müsse die Pläne drastisch beschleunigen und die Produktionskapazitäten jetzt ausbauen, zitiert ihn die »Washington Post« weiter.