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Tausende Tempostrafen - Neues Radarauto bringt Salzburg 200.000 Euro
['Matthias Nagl']
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Für die Stadt hat das neue Gerät mehrere Vorteile.
Es muss nicht von Mitarbeitern vor Ort betreut werden, oftmals in nächtlichen Überstunden.
Der übliche Gewöhnungseffekt wie bei fix installierten Radarkästen tritt nicht ein.
Die Verlegung des Geräts ist viel einfacher.
Die meisten Tempovergehen konzentrierten sich in den ersten drei Monaten auf ein paar neuralgische Raserstrecken wie Aribonen-, Imberg-, Maxglaner Haupt- und Schwarzstraße.