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Rechtsgeschichte: Juristen und die Zuversicht
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Legal Tribune Online - Aktuelles aus Recht und Justiz für Juristen
In ihrem Gesetzentwurf betonten die Fraktionen wiederholt, ihr "Ziel" sei es, damit "die Leistungsbereitschaft und Zuversicht der Menschen zu stärken und bereits im Abschwung die Grundlagen für neue Arbeitsplätze, Innovationen und für eine bessere soziale Infrastruktur zu legen" (BT-Ds.
Einerseits gab es Löbes 1949 geäußerte Zuversicht, man werde einen Aufschwung aus eigener Arbeitsfreude schaffen – ohne Zuwendungen, die sich als Almosen verstehen ließen.
Gleichwohl sahen es die Richter in Düsseldorf als "nachvollziehbar" an, dass der Künstler seinem arg abstrakten Engel einen Ausdruck von "Zuversicht und Stärke" attestierte.
Dass beim Packen und Verpacken, der Verwahrung und Bewachung von Kunstwerken die "pünktlichste und sorgfältigste Erfüllung" der Vertragspflichten beachtet werde, bezeichnete das Reichsgericht als Gegenstand einer belastbaren "Zuversicht" der Künstlerinnen und Künstler, als "erste und vornehmste Aufgabe" von Museen und anderen Veranstaltern.
Als im damaligen Mittel-, dem heutigen Ostdeutschland gelernter Apotheker wusste Fontane, dass die Leute dort im Glauben wenig Trost finden und es gern etwas materieller haben: Alle Bauern und Büdner mit Feiergesicht / Sangen "Jesus meine Zuversicht", / Und die Kinder klagten, das Herze schwer: / "He is dod nu.