Im Luftraum des Nato- und EU-Mitgliedstaates Bulgarien ist eine ukrainische Drohne eingedrungen und explodiert. Es gebe keinen Grund anzunehmen, dass der Vorfall vorsätzlich gewesen sei. «Wir können mit Sicherheit sagen, dass die ukrainischen Streitkräfte absichtlich keine Mittel in Richtung Bulgarien gerichtet haben», sagte Außenamtssprecher Georgij Tichyj in Kiew. Der Absturzort auf einem Sonnenblumenfeld liege etwa einen Kilometer von einer bulgarischen Kompressionsstation der Transbalkan-Pipeline entfernt. Es habe keine Verletzten und auch keine Sachschäden gegeben.