Stattdessen wächst das Interesse an Technologien, die Bedrohungen aktiv erkennen und die Reaktionsfähigkeit verbessern. Die Mehrheit der Krankenhäuser setzt bereits auf etablierte Schutzmechanismen wie Firewalls, E-Mail-Sicherheitslösungen und Multi-Faktor-Authentifizierung. Mehr als die Hälfte der Krankenhäuser war innerhalb der vergangenen zwölf Monate von einem Cyberangriff betroffen, und jede fünfte Einrichtung meldete daraus resultierende Betriebsunterbrechungen. Gleichzeitig bremsen veraltete IT-Systeme und der anhaltende Fachkräftemangel vielerorts den Ausbau der Cyberresilienz. Die Studie zeigt damit: Der eingeschlagene Weg stimmt, doch die Modernisierung der digitalen Sicherheitsstrukturen bleibt eine Daueraufgabe.