In einem weiterhin freundlichen Umfeld hatte der Leitindex der Eurozone kurz nach der Veröffentlichung von US-Jobdaten eine Bestmarke in Höhe von knapp 6.560 Punkten erreicht, bevor der Schwung nachließ. Am Ende stand beim EuroStoxx ein Plus von 0,33 Prozent auf 6.523,86 Punkte zu Buche. Die Anteilscheine von Allianz büßten 1,6 Prozent und die von Munich Re 1,4 Prozent ein. Denn mit der Aussicht auf erst einmal ausbleibende Zinserhöhungen gewinnt es gegenüber zinstragenden Anlageformen wie etwa Anleihen an Attraktivität. Der auf den nordamerikanischen Markt fokussierte Baustoffkonzern hatte ein durchwachsenes Zahlenwerk zum zweiten Quartal vorgelegt.