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EU-Importe von russischem Gas steigen um 14 Prozent
['Dts Nachrichtenagentur']
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Die Einnahmen des Kremls aus dem Verkauf des Rohstoffs stiegen demnach auf 60 Millionen Euro pro Tag.
Der jüngste Anstieg konterkariert den Plan der EU, ab 2027 kein Flüssiggas mehr aus Russland zu beziehen.
Allein im Hafen von Montoir in der Bretagne kam im Juni viermal so viel an wie im Mai.
Zuletzt hatte sich die Lage auf dem internationalen Gasmarkt verschärft, weil wegen des Iran-Kriegs kaum noch Flüssiggas durch die Straße von Hormus gelangte.
Insgesamt machte russisches Erdgas im zweiten Quartal nach Angaben der Denkfabrik Bruegel einen Anteil von 13,4 Prozent an den gesamten Gas-Einfuhren der EU aus.