Die separat ermittelte Arbeitslosenquote sank im Juli - und zwar auf 4,1 Prozent, nach 4,2 Prozent im Juni. Europas Börsen reagierten positiv auf die Daten, da die jüngsten Zinserhöhungsängste etwas zerstreut wurden. Die schwachen Arbeitsmarktdaten lassen die von den Börsen befürchteten Zinserhöhungen der Fed nun etwas unwahrscheinlicher erscheinen. "Angesichts dessen sehen wir uns in unserer Außenseitermeinung, dass die US-Notenbank Fed im weiteren Jahresverlauf keine Leitzinserhöhungen vornehmen wird, bestärkt." Angesichts der schwachen Zahlen dürfte die Fed die Zinsen entgegen den Marktspekulationen nicht anheben, erwartet der Commerzbank-Analyst Christoph Balz.