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HS Führungscoaching: Warum ein Mitarbeitergespräch pro Jahr nichts verändert – und was stattdessen Verbindlichkeit schafft
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Mittelstand Cafe
Erwartungen bleiben unklar, Leistungsthemen bleiben liegen, und die Führungskraft bleibt in der Rolle des Antreibers, Nacharbeiters und Kontrolleurs gefangen.
Dadurch entsteht kein gemeinsames Verständnis, sondern ein Gespräch, das sich zwar entwickelt, aber nicht zur eigentlichen Ursache vordringt.
Verbindlichkeit entsteht im Gespräch – und entscheidet sich danachDoch genau hier kippt das Gespräch: Es wird viel besprochen, aber nichts klar festgelegt.
„Eine Vereinbarung, die der Mitarbeitende selbst formuliert hat, ist eine Vereinbarung, die er auch wirklich übernimmt“, betont Helge Schräder.
Mitarbeitergespräche verlieren damit ihren Charakter als Pflichttermin und werden zu einem Instrument, das den Alltag tatsächlich steuert.