"Dies ändert aber nichts daran, dass sich die Industrieproduktion auf niedrigem Niveau unter Schwankungen seitwärts bewegt", kommentierte Commerzbank-Ökonom Marco Wagner. Im weiteren Tagesverlauf dürfte sich das Interesse stärker auf US-Daten richten, die am frühen Nachmittag auf dem Programm stehen. Zudem bleibt der Blick der Märkte weiter auf den Iran-Krieg gerichtet. Der eskalierende Konflikt zwischen Saudi-Arabien und der Huthi-Miliz im Jemen droht eine Friedenslösung im Iran-Krieg zu erschweren. "Die Verhandlungen dauern zwar an, bei Marktteilnehmern schwindet aber die Hoffnung auf eine Beruhigung der Lage und baldige Öffnung der Straße von Hormus", kommentierten die Experten der Helaba.