AnzeigeNach seiner Niederlage vor dem Obersten US-Gericht im Juni versucht Präsident Donald Trump erneut, das US-Geburtsrecht ("birthright citizenship") bestimmter Gruppen einzuschränken. Auch die Geburt in einem US-Territorium, in dem die Staatsbürgerschaft nicht durch Bundesgesetz verliehen wird, schließt eine automatische Staatsbürgerschaft aus. Niederlage vor dem US Supreme CourtEnde Juni hatte Trump vor dem Obersten US-Gericht in einem wegweisenden Urteil eine Niederlage kassiert. Kinder, die in den Vereinigten Staaten zur Welt kommen, erlangen weiterhin grundsätzlich automatisch die US-Staatsbürgerschaft, wie der Supreme Court entschied. Nachträglich hinzugefügt wurde die Einordnung zur Dimension des "Geburtstourismus" und die erste Zwischenüberschrift.