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Kärnten finanziert 200 zusätzliche Katzen-Kastrationen
['Laura Anna Kahl']
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Das Kärntner Streunerkatzen-Kastrationsprojekt wird ausgeweitet: Das vorhergesehene Kontingent für 2026 ist bereits ausgeschöpft.
Deshalb setzen wir die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Gemeinden und der Tierärztekammer konsequent fort", informiert Tierschutz-Landesrätin Beate Prettner.
Projekt wird gut angenommenBereits 83 Kärntner Gemeinden haben sich heuer freiwillig am gemeinsamen Kastrationsprojekt von Land Kärnten, Kärntner Gemeindebund und Tierärztekammer Kärnten beteiligt.
"Gleichzeitig erreichen uns weiterhin laufend neue Anträge von Gemeinden, die zusätzliche Unterstützung benötigen.
Kastration ist tierschutzgerechtDie Landesrätin verweist darauf, dass die Kastration die einzige nachhaltige und tierschutzgerechte Möglichkeit ist, die unkontrollierte Vermehrung von Streunerkatzen einzudämmen.