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Bis zu 40-mal Erbrechen am Tag: Qualvolle Cannabis-Krankheit CHS
['Miriam Eichhorn-Zachariades']
Berliner Morgenpost
Doch bei einem Teil der Konsumierenden führt Cannabis nicht zur Entspannung – sondern zu starker Übelkeit, krampfartigen Bauchschmerzen und nicht enden wollendem Erbrechen.
Woran liegt das und warum trifft CHS manche Menschen und andere nicht?
Prof. Dr. Ursula Havemann-Reinecke ist Professorin für Psychiatrie mit dem Schwerpunkt Suchtmedizin und eine der wenigen Expertinnen für CHS in Deutschland.
Sie erklärt: „In der Forschung geht man heute davon aus, dass CHS eine Folge einer Cannabisintoxikation ist.
Offiziell geht man davon aus, dass etwa eine von tausend Personen von CHS betroffen ist.