Schlimmer geht es aber gerade den österreichischen Kühen und ihren Besitzern, die ihre Tiere aus der Not heraus schlachten müssen. Das Gras lagert er ein und verfüttert es dann über das Jahr hinweg an seine Tiere. Beim zweiten Mähen im Juli war die Ausbeute noch dürftiger: Es war zu heiß und es gab zu wenig Regen. Auch seine Kollegen wissen kaum, wie sie ihre Tiere satt bekommen sollen und die großen Bauern hätten die Reserven schon frühzeitig aufgekauft. Die Kühe, die er heute schlachtet, werden ihm künftig fehlen.