Am Donnerstag haben nicht nur der Versicherer Zurich, der Rückversicherer Swiss Re und der Broker CFT ihre Halbjahresabschlüsse vorgelegt, sondern auch eine Bank. Die Rede ist von der Commerzbank in Frankfurt, die bekanntlich schon länger als Übernahmeobjekt im Visier der italienischen Unicredit steht. Operativ lief es bei der Commerzbank wiederum rund, man habe «ihre Serie von Rekordergebnissen in der ersten Jahreshälfte 2026 fortgesetzt». Im Firmenkundengeschäft hingegen resultierte ein Minus von 3,6 Prozent, mit einem Ergebnis von gut 1 Milliarde Euro. Die Nettoeigenkapitalrendite von 12,6 Prozent im ersten Halbjahr ist ein Rekord.