SchließenArtikelzusammenfassungEine Sprengstoffdrohne hat den Flughafen Leipzig/Halle in der Nacht auf Mittwoch in einen sicherheitspolitischen Ausnahmezustand versetzt. Die entschärfte Drohne war offenbar kein Consumer-Gadget, sondern ein professionell gebautes, per LTE steuerbares System mit mutmaßlich militärischem Sprengstoff – ein Setup, das eher nach hybrider Operationslogik als nach Hobbykeller klingt. Jetzt ermitteln Bundesanwaltschaft und BKA wegen eines schweren Angriffs auf die Infrastruktur, während Politik und Experten mehr Drohnenabwehr, klarere Zuständigkeiten und Antworten auf die Kernfragen fordern: Wer steuerte die Geräte, wo starteten sie – und wie löchrig ist das Sicherheitsnetz wirklich? Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send