Allergikerfreundliche GrünräumeDer Mediziner leitet den ÖPID mit Sitz in Stockerau. „Eine moderne Pollenprognose basiert heute längst nicht mehr nur auf Pollenzählungen“, erklärt Berger: „Wetterdaten, die Schadstoffbelastung der Luft und Symptomdaten von Betroffenen fließen in die Vorhersagen mit ein.“ „Es ist das erste Bundesland, wo diese Symptomdaten KI-gestützt ausgewertet werden“, erläutert der Experte. Das ist wichtig für die Forschung. So untersucht der ÖPID derzeit mit internationalen Partnern, wie Städte und Gemeinden ihre Grünräume allergikerfreundlich gestalten können.