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„Kleiner Kompromiss“ - Sonntagsöffnung: NEOS fordern einheitliche Regeln
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Im Wiener Regierungsprogramm wurde laut Markus Ornig (NEOS) bereits verankert, dass eigentümergeführte Handelsunternehmen aufsperren dürfen, wie sie wollen, wenn es nicht den Schutz von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern betreffe.
Allerdings sei das bis heute nicht umgesetzt worden.
Eine Tourismuszone, die nur auf den ersten Bezirk beschränkt sei, werde „Wien nicht weiterbringen“, sagte er in Richtung ÖVP.
Beim Eurovision Song Contest (ESC) wurden laut Ornig ungefähr 150 Millionen Euro an Wertschöpfung liegen gelassen, weil die Geschäfte an zwei Tagen geschlossen blieben.