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USA stellen zusätzlich 242 Millionen Dollar für Ebola-Bekämpfung bereit
['Der Spiegel']
DER SPIEGEL - Schlagzeilen
Zu viele Infektionsketten unbekanntEin Problem ist, dass die Behörden immer noch zu wenige Angehörige von Infizierten kennen, um sie vor einer Ansteckung zu schützen.
In einem Behandlungszentrum in Bunia waren nach Angaben von Ärzte ohne Grenzen 90 Prozent der Patienten zuvor nicht als Kontaktpersonen erfasst.
Das gilt als Schlüssel des Erfolgs: Wenn mehr als 90 Prozent der Kontakte bekannt sind, sich isolieren und bei ersten Krankheitsanzeichen behandelt werden, kann der Ausbruch unter Kontrolle gebracht werden.
Misstrauen gegenüber Behörden und Kämpfe in Rebellengebieten, die Hunderttausende in die Flucht schlagen, erschweren diese Arbeit.