Zuvor hatte ein Bericht der »Times« noch für weiteren Wirbel gesorgt. Die Zeitung schrieb unter Berufung auf eine anonyme Quelle, dass Infantino Marokko die Austragung des WM-Endspiels 2030 versprochen und im Gegenzug Unterstützung durch das Land verlangt habe. Laut »Times« solle das Finale im neuen Hassan-II.-Stadium mit 115.000 Plätzen in Casablanca stattfinden. Das wäre ein Affront gegen Spanien und damit gegen Europa. Spanien trägt zusammen mit Portugal und Marokko die WM 2030 aus.