Man habe die »chemischen Fingerabdrücke« von Natrium- und Lithiumgas in der Aufprallwolke nachgewiesen, berichten die ESO-Astronomen auf Facebook . Die Spektrallinien seien nach dem Aufprall für fünf bis zehn Minuten nachweisbar gewesen. Das Natrium stamme wahrscheinlich aus dem Mondboden, während das Lithium von der Rakete selbst kommen könne, schreiben die Forscher. Das Team werde weitere Details bekannt geben, sobald eine vollständige Analyse durchgeführt worden sei.