Die beiden gehörten zu einer Gruppe von zunächst sieben Teammitgliedern, die während des Turniers in Australien Schutz beantragt hatten. Hintergrund war, dass die Mannschaft vor dem Auftaktspiel die Nationalhymne nicht mitgesungen hatte. In Iran wurde das als Zeichen gegen die Führung in Teheran gewertet. Staatsmedien bezeichneten die Spielerinnen später als »Verräterinnen«, auch wenn sie bei den folgenden Partien wieder mitsangen und salutierten.