Der Stahlproduzent Thyssenkrupp Steel Europe teilte mit, dass sich »die anhaltende und sich verschärfende Niedrigwassersituation« mittlerweile auf die Rohstoffversorgung des Duisburger Werks auswirke. Dies habe sich in einzelnen Fällen bereits auf die Produktion von Evonik im Chemiepark Marl ausgewirkt sowie auf andere Unternehmen, die Vorprodukte an Evonik liefern. Das Unternehmen verlagere einen Teil der Gütertransporte auf die Schiene oder die Straße. Bitte geben Sie auf der folgenden Seite Ihr Passwort ein. Der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Michael Ebling (SPD) forderte von der Bundesregierung zudem mehr Tempo bei der Rheinvertiefung am Mittelrhein.