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Kriminalität: Schockanrufe, falsche Polizisten: Warum so viele reinfallen
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DIE ZEIT | Nachrichten, News, Hintergründe und Debatten
Schockanruf, Enkeltrick oder falsche Polizisten: Der Schaden aus solchen Delikten ist zuletzt deutlich gestiegen, wie die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) zeigt.
Sie sprechen von psychologischer Kriegsführung der Täter und Täterinnen.
Diese setzen demnach gezielt Mittel ein, um Betroffene zu schnellen Entscheidungen zu bewegen.
Typische Elemente sind:Die Täter und Täterinnen berufen sich häufig auf Autoritäten und erzeugen Dringlichkeit, um Kooperationsbereitschaft zu erhöhen und Widerspruch oder Nachprüfung zu erschweren.
Zeitdruck soll verhindern, dass Betroffene die Informationen in Ruhe prüfen, Rücksprache halten oder die Plausibilität der Geschichte hinterfragen.