Die Chance nutzen, sich näherzukommenFäßler geht es allerdings nicht nur um das Klären baulicher Fragen. Er möchte das Projekt bewusst zum Anlass nehmen, um den Austausch zwischen den Religionsgemeinschaften zu stärken. Für den Bürgermeister ist klar: „Eine Moschee mit Kulturzentrum kann es nur im Konsens mit der Bevölkerung geben.“ Akzeptanz entstehe dann, wenn die Bedürfnisse der Religionsgemeinschaft mit jenen der Stadt, der Nachbarschaft und des Stadtbildes in Einklang gebracht werden. Jetzt liegt es erst einmal an ATIB, die nächsten Planungsschritte zu setzen.