European Leagues gegen WM-ErweiterungDie Vereinigung bezog sich dabei auf die gescheiterten Pläne von FIFA-Boss Gianni Infantino, WM-Rechte an private Investoren zu verkaufen. Zudem erwähnten die European Leagues, dass die FIFA am vergangenen Donnerstag inmitten der Kontroverse um das milliardenschwere Vorhaben des Schweizers an ihre Mitgliedsverbände einen sogenannten „Research Brief“ geschickt habe, um angeblich Pläne zur Ausweitung der Männer-WM 2030 auf 64 Mannschaften voranzutreiben. An der zu Ende gegangenen WM in den USA, Kanada und Mexiko hatten erstmals 48 Länder teilgenommen.