Der Weizenpreis an der Pariser Warenterminbörse lag gestern bei 221 Euro je Tonne. Die Produktionskosten für einen Landwirt betragen dafür laut AMA-Verwaltungsratsvorsitzenden Lorenz Mayr 300 Euro. Also ein veritables Minusgeschäft. „Der Weizenpreis muss dringend nach oben gehen.“ Zum Vergleich: Zu Beginn des Ukraine-Kriegs 2022 kostete eine Tonne kurzzeitig bis zu 440 Euro.