Nach Seitenwechsel kamen die Schweizerinnen bei immer noch 34 Grad Celsius in der NV-Arena zusehends auf. Fünf Minuten nachdem Maja Jelcic mit einer Kopfball-Bogenlampe erstmals der Anschlusstreffer gelungen war (58. ), stellte Magdalena Rukavina mit einem Distanzschuss von knapp außerhalb des Strafraums erneut nach Corner von Klein den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her (63.). St. Pölten brachte sich im Finish aber noch einmal in Bedrängnis, weil Jelcic nach einem Eckball unbedrängt einköpfeln durfte (85.