Die ersten Ergebnisse: 49 Prozent der befragten Vermögensverwalter nutzen künstliche Intelligenz (KI) in ausgewählten Prozessen, weitere 39 Prozent befinden sich in der Erkundungs- oder Planungsphase. Als wichtigste Motivation für den Einsatz von KI nennen 93 Prozent der befragten Vermögensverwalter erwartete Effizienzgewinne. Die Datenqualität bremstObwohl 83 Prozent KI als strategische Chance einstufen, sehen sich viele Vermögensverwalter operativ noch nicht bereit. Keiner der Befragten misst Krypto-Anlagen eine hohe Relevanz bei, 39 Prozent halten sie für nicht relevant, 46 Prozent für nur begrenzt relevant. Als Hauptgründe für die geringe Bedeutung nannten die Vermögensverwalter mangelnde Kundennachfrage (71 Prozent) sowie fehlende Anlageüberzeugung beziehungsweise fehlende interne Research-Abdeckung (60 Prozent).