Der Raketenantrieb landete auf der Erde, die oberste Raketenstufe blieb jedoch im All. Forscher gehen davon, dass der Raketenteil einen Krater auf der Mondoberfläche hinterlassen hat. Ihren Berechnungen zufolge sollte er auf der Nordhalbkugel des Mondes in der Nähe des Einstein-Kraters einschlagen, mit einer Aufprallgeschwindigkeit von rund 8.690 Kilometern pro Stunde. Die NASA will in Zukunft eine Weltraumbasis auf dem Mond errichten, Erkenntnisse über mögliche Kollisionen mit Weltraumschrott sind deshalb wichtig. Auf dem Mond schlagen zwar regelmäßig Meteoriten ein, Kollisionen mit Raketenteilen oder anderem Weltraumschrott sind aber selten.