Mit einer freiwilligen Maßnahme für mehr Jugendschutz setzt die Stadtgemeinde Imst gemeinsam mit dem Betreiber des Automatenshops "Smile24" ein Zeichen. Sie kritisierten die offene Sichtbarkeit bestimmter Produkte im Automatenshop in der Ing.-Baller-Straße, der sich in unmittelbarer Nähe mehrerer Bildungseinrichtungen befindet. Dazu zählen unter anderem das Bildungszentrum LLA, die Handelsakademie Imst sowie Volks- und Mittelschulen der Unterstadt. Aichwalder stellte klar, dass der Verkauf dieser Produkte nach derzeitiger Rechtslage zulässig sei. Sowohl die Stadtgemeinde als auch der Betreiber zeigen sich mit der gefundenen Lösung zufrieden.