Vor Ort klärte die Feuerwehr sofort ab, dass sich keine Fahrzeuge unter der Gerölllawine befinden. Auch Verletzte gab es laut ersten Informationen bei dem Vorfall keine. Allerdings waren auch am Mittwochmorgen noch mehrere Haushalte und eine Almhütte von der Außenwelt abgeschnitten. „Gestern sind die Menschen nicht mehr aus dem Tal hinausgekommen“, sagt Keidel.