Wasserversorgung schwierigAuch ein drittes Haus wurde von den Flammen in Mitleidenschaft gezogen, ein vollständiges Übergreifen konnten die Einsatzkräfte aber in allerletzter Sekunde verhindern. Gefordert waren die 140 Feuerwehrleute vor allem durch die extreme Hitze sowie die schwierige Löschwasserversorgung. Diese wurde mittels Pendelverkehr mit Tankfahrzeugen sowie einer 400 Meter langen Schlauchleitung zu einem Bewässerungsteich sichergestellt. Auch ein Löschfahrzeug des Flughafens Schwechat unterstützte bei der Brandbekämpfung.