Wie im Originallibretto, wo Diplomaten lieber Affären nachjagen und auf Bällen tanzen, als Politik zu machen, befinden sich auch die Passagiere tagelang auf engem Raum. Frönen dem Dolce Vita, trinken Champagner – und können dabei ihren Affären nicht entkommen. Bezirk), fiel beim Publikum gnadenlos durch und wurde nach einigen Aufführungen vom Spielplan genommen, das Theater ging kurz darauf pleite. Erst sechs Jahre später hauchte das Theater an der Wien der Operette mit einer runderneuerten Bearbeitung neues Leben ein. Ab diesem Moment setzte der weltweite Siegeszug ein – dank eingängiger Hits wie dem titelgebenden Konzertwalzer oder „Draust in Hietzing gibt’s a Remasuri“.