So manche Gastronomen kommen dieser Tage ins Schwitzen – nicht nur wortwörtlich: „Natürlich merkt man die Hitze in den Umsatzzahlen. Im Mittagsgeschäft, weil die Leute mehr Home-Office machen, und am Abend, weil sie lieber am See liegen“, sagt Lukas Schatz, Chef des Gasthauses Tramway in der Linzer Innenstadt. „Wir haben ein Drittel weniger Umsatz, wenn es über 32 Grad hat.“