Es war der große Aufreger bei der WM 2026: FIFA-Chef Gianni Infantino und US-Präsident Donald Trump standen massiv in der Kritik, nachdem US-Stürmer Balogun seine Sperre trotz Roter Karte für das Achtelfinale gegen Belgien erlassen bekommen hatte. Die in der jüngeren WM-Geschichte beispiellose Aufhebung der Sperre folgte auf einen Anruf Trumps bei Infantino. Balogun spielte in Seattle, konnte das 1:4 gegen Belgien und das damit verbundene WM-Aus der USA aber nicht verhindern.