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In ÖVP-Umfragen-Affäre - Karmasin wehrt sich gegen WKStA-Bericht
['Jennifer Kapellari']
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Im Kern geht es um den Verdacht, dass ab 2016 Umfragen dem politischen Aufstieg von Sebastian Kurz dienen sollten.
Veröffentlicht wurden sie in der Mediengruppe „Österreich“, bezahlt worden sein sollen sie letztlich mit Steuergeld aus dem Finanzministerium.
Als Gegenleistung für „wunschgemäße Veröffentlichungen“ habe das Ministerium Inserate bei der Fellner-Gruppe geschaltet, heißt es laut Berichten in der Auswertung.