Ministerium und viadonau setzten auf vorausschauende InstandhaltungInfrastrukturminister Peter Hanke (SPÖ) sieht es vor diesem Hintergrund als seine Aufgabe „mit Weitblick zu investieren, statt zuzuwarten“. Jährlich würden daher 30 Millionen Euro in den Erhalt der Wasserstraße Donau investiert. „Wir haben aus den Erfahrungen von 2003 und 2018 gelernt. Unsere Instandhaltung ist heute noch vorausschauender und datenbasierter als je zuvor“, sagte der Geschäftsführer des staatlichen Wasserstraßenbetreibers viadonau, Hans-Peter Hasenbichler, laut Aussendung.