Die Entwicklung würde laufend beobachtet. „Auch in Österreich führt die niedrige Wasserführung derzeit zu einer geringeren Erzeugung aus Laufwasserkraftwerken als im saisonalen Durchschnitt. Die geringere Laufwasserkrafterzeugung wird jedoch durch andere Erzeugungsquellen ausgeglichen (...)“, führte das Energie- und Wirtschaftsministerium aus. Man habe einen „breiten Mix unterschiedlicher Erzeugungsquellen“. Tagsüber würden vor allem Photovoltaikanlagen einen Beitrag zur Stromversorgung leisten, in den Abendstunden würden dann Pumpspeicherkraftwerke die Lastdeckung übernehmen.