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Bessere Sicht, mehr Sicherheit im OP: Videolaryngoskopie überzeugt im Vergleich
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Pressemitteilungen - idw - Informationsdienst Wissenschaft
Dabei wird durch das Einführen eines dünnen, flexiblen Schlauchs, des sogenannten Tubus, über Mund oder Nase in die Luftröhre die Atmung sichergestellt und die Luftröhre abgedichtet, sodass keine Flüssigkeiten, wie beispielsweise Magensaft oder Blut, in die Lunge gelangen können.
Ein herkömmliches Laryngoskop besteht aus einem Griff, einer Klinge und einer Lichtquelle.
„Unsere Daten zeigen, dass die Videolaryngoskope die Intubation während einer Vollnarkose deutlich erleichtern und die Sicherheit erhöhen“, erläutert Benedikt Schmid.
Zudem gelang nach einem fehlgeschlagenen ersten Versuch die Intubation mit Videolaryngoskopen schneller und es traten seltener kleinere Verletzungen im Mund- und Rachenraum auf.
doi:10.1001/jamanetworkopen.2026.25965Bilder<Laryngoskopie und Intubation im Trainingslabor.