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Migranten-Ansturm auf Exklave Ceuta: Hallo EU, wo bleibt die Solidarität?
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FALTER.at
Die Panik vor einer neuen Flüchtlingskrise dominierte am Wochenende in der ganzen EU die Schlagzeilen.
Hoffnung auf Asyl konnten sich die Schwimmer auch nicht machen, weil Marokko von der EU als sicheres Herkunftsland eingestuft wird.
Vance, Donald Trumps Vizepräsident, postete gleich Bilder aus Ceuta auf X: „Eine bedauerliche Erinnerung an die Folgen der Massenmigration und der radikal-linken globalistischen Politik.“
„Die EU-Innenminister könnten jetzt auch das erste Rückführungszentrum außerhalb der EU auf den Weg bringen“, hofft der österreichische EU-Parlamentarier Lukas Mandl.
Anzeige„Wir brauchen Abkommen mit Drittstaaten, die bereit sind, abgelehnte Asylwerber aufzunehmen“, sagt auch Knaus, der das von der EU mit der Türkei ausgehandelte Abkommen zur Rücknahme von Flüchtlingen erdacht hat.