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Klimakrise: Achtsam geht die Welt zugrunde
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FALTER.at
Die deutsche Journalistin Kathrin Fischer beklagt in „Achtsam geht die Welt zugrunde“, erschienen im Hanser Verlag, eine neue entpolitisierte Haltung zur Welt.
So werde etwa die Klimakrise von vielen Menschen nicht mehr als kollektives Problem wahrgenommen – sondern als Angelegenheit des Selbst.
Eine „Achtsamkeitsideologie“ greife um sich, die sich selbst als progressiv versteht.
Sich einfach mal um sich selbst kümmern, die Ruhe wiederfinden, die auf dem aufgeheizten Asphalt der Stadt verloren gegangen ist.
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