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Hendrik Wüst über den Tod seiner Eltern, Friedrich Merz und sein altes Ich
['Dr. Julia Emmrich', 'Jan Dörner']
Berliner Morgenpost
„Ich bin heute mit mir sehr im Reinen“, sagt er im Gespräch mit Julia Emmrich und Jan Dörner.
Ihm habe das als Mensch gutgetan – und er habe „ein feines Gespür dafür entwickelt“, ob jemand schon mal so eine Krise durchlebt habe – oder zu denen gehöre, „wo es immer schnurgeradeaus läuft“.
Wüst erzählt, wer ihm geholfen hat, einen neuen Weg einzuschlagen – und was er heute tut, um sich nicht wieder untreu zu werden.
Die Achtziger, findet Wüst, seien ein Goldenes Zeitalter der Popmusik gewesen, „besser als die 90er“.
Immerhin gab es gerade erst wieder Berichte über Spekulationen in der CDU, wonach Wüst im Zuge eines „Kanzlertauschs“ Merz als Bundeskanzler ersetzen könnte.